Digital Signage Konzept – Einführung einer Digital Signage Lösung

Digital Signage Konzept – Einführung einer Digital Signage Lösung

Einführung einer Digital Signage Lösung für Werbung / Information / Image am POS/Filialen.

Nachfolgend möchte ich in ein paar Milestones die Einführung eines Digital Signage Konzeptes beschreiben. Das kann natürlich nur im groben erfolgen, zeigt aber was man alles beachten sollte.

Beschreibung der Aufgabe

Ihr Unternehmen möchte eine Digital Signage Lösung einführen, mit der Sie ihr eigenes POS/POI TV gestalten können.

Die dazu erforderlichen Komponenten, sowie die Inhalte in Form von Content Channels werden wir auf den nächsten Seiten etwas ausführen.

Es soll eine Sendeschleife erstellt werden, mit unterschiedlichen Sendeinhalten übertragen werden können.

Beispiel-Sendeschleife:

1.Content  aus unterschiedlichen Sparten (News, Sport, Wirtschaft, etc.)

2.Imagewerbung

3.Eigenwerbung für Angebote und Aktionen

4.Fremdwerbung von Dritten / Produktpartnern

Die Verteilung der Aufgaben bei einem Projekt gliedern sich wie folgt:

Die Dienstleister für Hardware, Software sowie Lieferanten für Content und Rollout sind verantwortlich für die einzelnen Teile der Gesamtlösung. Bei großen Projekten wird ein Generalunternehmer zentral beauftragt.

Es ist grundlegend zu klären welche Aufgaben das Unternehmen selber erbringen möchte, und was durch Dritte abgedeckt wird.

Als aller erster Schritt erfolgt eine Aufstellung der einzelnen Teile die für das gesamte Konzept wichtig sind.
Die Abläufe im einzelnen müssen aber geklärt werden. Serviceabläufe und der Regelbetrieb wird Konzeptionell geplant. Erst dann erfolgt eine Kostenschätzung für ein gesamte Digital Signage System.

Übersicht eines Digital Signage Netzes

Aufbau eines Digital Signage Netzwerkes

Aufbau eines Digital Signage Netzwerkes

 

Übersicht der einzelnen Teile einer Digital Signage Lösung

Hardware:

  • Bildschirm / Display in verschiedenen Größen und Ausführungen
  • Smallcast Media Player (WLan)
  • Wandhalterung für Bildschirm

Roll out:

  • Installation der Hardware
  • Inbetriebnahme der Player im Netz

Software:

  • Webbasiertes CMS (Content Management System) für die Administration der Player.
    Das CSM kann als gehostete Lösung (SaaS) oder als Inhouse Lösung auf eigenen Servern bezogen werden.

 

Aufbau von Prozessen

Für einen Regelbetrieb müssen die Abläufe genau definiert sein, folgendes ist zu klären:

  • Rollen der einzelnen Abteilungen. Wer macht: Content, Channel Management, …
  • Welche Aufgaben übernimmt wer zu welchem Zeitpunkt in der Prozesskette?
  • Wie läuft die Kommunikation – Channel Management, bei Content wechsel
  • Wie läuft die Kommunikation – Support, bei Störungen
Prozesse Digital Signage Netzwerk

Prozesse Digital Signage Netzwerk

 

Erste Schritte zum Aufbau des eigenen Digital Signage Netzwerkes

Erste Schritte  für ein Netzwerk

Erste Schritte für das eigene Digital Signage Netzwerk

 

Die Sendeschleife

Das ist ein Beispiel für eine einfache Sendeschleife. Die Sendeschleife ist ein Loop aus 6 Blöcken. Jeder Block wird 10 Sekunden angezeigt.

Der Loop wird durchschnittlich 12 Std. pro Tag gezeigt.

Ein Loop – 1 Minute  60 Loops pro Stunde – 720 Loops pro Tag

Pro Loop wird der Block 2 mal gezeigt  120 Einblendungen pro Std. – 1.440 Einblendungen pro Tag

Eine einfache Sendeschleife

Eine einfache Sendeschleife

 

Um zu Starten brauchen Sie:

  • Bildschirm / Display (Alternativ für Kunden die schon Displays haben, können auch diese verwendet werden.
  • Wandhalterung
  • Smallcast Media Player WLAN
  • Webbasiertes CMS zur Administration aller Player
  • Installation und Inbetriebnahme


Der Workshop – ihr sicherer Start in ein Digital Signage Projekt

Hier treffen sie alle am Projekt beteiligten Personen/Abteilungen und erarbeiten eine Grundlage für das Digital Signage Projekt.
Das machen wir immer individuell auf das Unternehmen abgestimmt und lassen unsere Erfahrungen mit in die Workshop Arbeit einfließen.

Bei unseren Workshops geht es darum eine Entscheidungsgrundlage zu finden oder seine eigene Entscheidung zu überprüfen. Unser Workshop ist immer zweiteilig.

Im ersten Teil geht es darum ein Ziel zu bestimmen und das Projekt im groben darauf auszurichten.

Nach dem ersten Workshop gehen alle Beteiligten mit ihren Hausaufgaben nach Hause und erarbeiten ihren Bereich weiter aus.

Im zweiten Teil des Workshop geht es darum aus den Zielen ein Grundlage zu schaffen an der sich alle Beteiligten wieder entwickel können.

Der Workshop dient dazu, dass sie ihr Projekt auf die richtige Spur setzen und nicht in die falsche Richtung fahren – das könnte teuer werden.

Beim Workshop stehen Themen wie Software oder Hardware nicht zur Diskussion. Das kommt erst dann wenn klar ist was wir überhaupt für eine technische Lösung brauchen.

Um zu verstehen warum wir immer mit einem Workshop starten, muss man erkennen welche Kräfte bei Digital Signage wirken.

Es gibt drei treibende Kräfte in unserer Welt, die alles, womit sie in Berührung kommen, grundlegend verändern.

  • INFORMATION
  • TECHNIK
  • WETTBEWERB

Digital Signage vereint alle drei Kräfte und das versuchen wir bei unseren Projekten immer zu berücksichtigen.